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Die Arbeit des EV im abgelaufenen Jahr

 

 

Unser Elternverein im abgelaufenen Jahr

 

Elternvereine sind an allen höher bildenden Schulen gesetzlich vorgeschrieben. Gemeinsam mit LehrerInnen und SchülerInnen sollen die Eltern die Entwicklung demokratischer Strukturen fördern. Das geschieht im Schulgemeinschaftsausschuss (SGA), der aus den drei genannten Gruppen gebildet wird und der auch im abgelaufenen Jahr zweimal unter dem Vorsitz des Direktors getagt hat, um die so genannten schulautonomen Entscheidungen zu fällen. Dazu gehören zum Beispiel Schulveranstaltungen und schulautonome Tage. Wir freuen uns, dabei eine recht rege Schülervertretung kennen gelernt zu haben. Ebenso konstruktiv waren aber auch die Beziehungen mit Direktion und LehrerInnenschaft.

 

Das Budget des Elternvereins wurde letztes Jahr in der Hauptsache wieder aus den Beiträgen aufgestellt, die die Eltern am Schulanfang leisteten, wodurch sie auch zu Vereinsmitgliedern wurden. Diese Gelder wurden durch das Vorstandsteam gemeinschaftlich verwaltet, wobei wir im abgelaufenen Jahr vor allem eine Zunahme der Ansuchen auf Individualförderung beobachten durften.

 

Eine der Hauptaufgaben des Elternvereins besteht eben darin, aus seinen Geldern bedürftige Schülerinnen und Schüler zu unterstützen, um auch Kindern aus weniger begüterten Familien die Teilnahme an diversen Schulveranstaltungen zu ermöglichen. Niemand soll aus finanziellen Gründen von der Teilnahme an Sprachreisen, Besuchen von Fachmessen, aber auch an Outdoor-Aktivitäten wie Schikursen, Sommersportwochen und anderen Sportprojekten ausgeschlossen sein. Genauso werden aber auch Projekte gefördert, die es den Lehrenden wie den SchülerInnen erleichtern sollen, sich mit ihrer Schule zu identifizieren. So war etwa im letzten Jahr die Aufführung von „Selfie im Wonderland“ ein großer Erfolg.

 

Einmal im Jahr findet eine Generalversammlung aller Elternvereinsmitglieder statt, in der der Vorstand den Eltern über seine Tätigkeiten Rechenschaft ablegt und sich danach einer Neuwahl stellt. In der Generalversammlung am 11.01.2016 wurde der Vorstand wieder neu gewählt. Zu den bewährten Verantwortungsträgern, die bereits ein Jahr ihre Funktion ausgeübt haben, kam nun Frau Martina Poduschka, MMA, als Kassierstellvertreterin hinzu. Damit soll Vorsorge getroffen werden, dass auch in einem Jahr die Kontinuität des Elternvereines gewahrt bleibt, weil dann wieder ein größerer Umbau innerhalb des Vorstandes erforderlich sein wird.

 

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Dr. Ferdinand Steiner (Obmann)

Ich freue mich, die konstruktive Arbeit des Vorstandes auch im heurigen Jahr fortsetzen zu dürfen. Manches ist uns im vergangenen Jahr gelungen, anderes auch nicht. Leider etwa wurde aus verschiedenen Gründen das Projekt eines warmen Mittagessens für SchülerInnen und LehrerInnen nicht angenommen. Doch gerade an einem gesunden Mittagessen wäre dem Elternverein ganz besonders viel gelegen. Dafür konnten aber andere Projekte erfolgreich umgesetzt werden und manches haben wir uns auch für dieses Jahr vorgenommen. Wir werden uns weiterhin bemühen, den Elternverein klar strukturiert und schlagkräftig zu verwalten.

Birgit Seidler (Obmann-Stellvertreterin)

Ich engagiere mich im Elternverein, weil wir als Eltern Verantwortung für unsere Kinder und Interesse an deren Leben haben. Neben unserem Zuhause ist die Schule ihr zweiter Mittelpunkt. Hier möchte ich ebenfalls Verantwortung übernehmen und mitwirken, damit mein Mann und ich auch in diesen Lebensbereich unserer Kinder Einblick gewinnen können.

Daher halte ich es mit Seneca, der sagte: „Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nutzen“ und stelle mich mit Engagement und Enthusiasmus dem neuen Aufgabenbereich im Elternverein.

Prof. Maga. Martina Huber-Kriegler (Schriftführerin)

Aus einer Alternativschule kommend, wo intensive Elternmitarbeit Teil des Konzepts war, ist es mir ein Anliegen, den schulischen Weg meines Sohnes auch in der Oberstufe weiter zu begleiten. Ich möchte mich aber gern insgesamt für die Schule engagieren, weil ich selbst nicht nur als Mutter, sondern auch als Pädagogin, demokratische Einrichtungen wie den Elternverein sehr begrüße und über viele Jahre erlebt habe, wie viel Positives Eltern in die Schule einbringen können. Schulgemeinschaft lebt und entwickelt sich im Zusammenwirken aller Beteiligten, dazu leiste ich gern einen Beitrag. Ich freue mich darauf, mit vielen anderen Eltern, aber natürlich auch LehrerInnen und SchülerInnen in Kontakt zu kommen!

Robert Pölzl (Kassier)

Nach einem spannenden ersten Jahr als Kassier im Elternverein darf ich nun ein weiteres Jahr dienen und meinen Einsatz und meine Erfahrung einbringen.

Da ich selbst sehr gerne Sport betreibe, fühle ich mich am Sport Borg Monsberger sehr gut aufgehoben.

Als Pflegefamilie leben wir (mit 4 Kindern) westlich von Graz und genießen das Land- und Stadtleben.

Ich freue mich auf ein tolles Jahr und sehe den kommenden Aufgaben positiv entgegen.

Martina Poduschka (Kassier)

Da meine zwei Söhne im BORG in die Schule gehen, ist es mir ein besonderes Anliegen aktiv in der Schule mitzuarbeiten. Ich freue mich deshalb besonders, als Mitglied des Elternvereins meinen Beitrag zu einem guten Schulklima leisten zu können und möchte gemeinsam mit den anderen Elternvereinsvertretern in dieser Funktion auch als Vermittler zwischen Schülern, Eltern und Lehrern auftreten.

Termine

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Termine

Schulautonome Tage:
31.10.16, 9.12.16, 19. - 21. 4. 2017
 
Informationstag:
27.1.2017 11 - 15 Uhr
 
 
 

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